So, da haben Sie’s!

Dank des Beruhigungsmittels, das ich wegen meiner gestrigen „P5“ (= Post-Prüfungs-Panik-Paranoia-Phase) eingenommen habe, war ich in der Therapie relaxed genug, um Dinge auszusprechen. Dinge, die ich eben sonst nicht auszusprechen gewagt hätte, so wie es sonst in den unrelaxeden Sitzungen halt so läuft. Und diese Dinge waren insbesondere von der Sorte „Therapiebeziehung“ und „Misstrauen“ (und vielleicht noch ein bisschen „Schwarz-Weiss-Denken“). Ohne wirklich darüber nachzudenken sprach ich sie an, die Dinge. Und wie ich sie ansprach! Sie platzten förmlich aus mir heraus… Dann, als gesagt war, was gesagt werden musste, folgten prompt die Schuldgefühle. Und dagegen gibt’s scheinbar keine Tablette…

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